Kurz: CLS steht für Clone Looping System, das Kürzel dahinter ist CTRL + L + $. Man baut einen eigenen KI-Klon und stellt ihn lokalen Betrieben zur Verfügung, so wie man ein Auto vermietet. Es ist kein Kurs zum Konsumieren, sondern ein Ablauf zum Ausführen. Ein Verdienstversprechen gibt es nicht.
Woher die Idee kommt
Mit 18 habe ich vier Dinge ausprobiert: Dropshipping, Trading, Memecoins, eine eigene Modemarke. Viermal nichts, am Ende fünfstellige Schulden, und das alles aus meinem Kinderzimmer. Ich habe darüber ausführlich in meinem Text über die vier gescheiterten Versuche geschrieben. Die wichtigste Erkenntnis daraus: Ich hatte immer nach der nächsten Taktik gesucht, nie nach einem System.
Die Wende kam, als ich zugesehen habe, wie eine KI in Minuten eine Webseite gebaut hat. Mir war sofort klar: Das ist kein Werkzeug, das ist ein Mitarbeiter. Ich habe diesen ersten Klon Betrieben angeboten, und so kamen meine ersten Aufträge. Aus dieser Erfahrung ist später CLS geworden – der Versuch, den Weg, den ich gegangen bin, so aufzuschreiben, dass andere ihn ausführen können.
Was der Name bedeutet
Clone, weil es um einen eigenen KI-Klon geht: ein System, das Arbeit erledigt, die sonst ein Mensch am Rechner machen würde. Looping, weil der Ablauf nicht einmal passiert, sondern sich wiederholt – bauen, einsetzen, betreuen, verbessern, und dann das Gleiche mit dem nächsten Betrieb. System, weil es genau das sein soll und nicht eine Sammlung von Tricks.
Das Kürzel CTRL + L + $ fasst das zusammen: die Kontrolle über den eigenen Klon behalten, den Ablauf als Schleife denken – und das Ganze als Geschäft betreiben, nicht als Hobby. Das Dollarzeichen ist dabei eine Richtung, keine Zahl. Wie viel jemand damit verdient, hängt von so vielen Dingen ab, dass jedes Versprechen unseriös wäre.
Warum der Vergleich mit dem Auto
Ich erkläre CLS am liebsten mit einer Autovermietung. Das Auto gehört dir. Der Kunde nutzt es, solange er es braucht. Du sorgst dafür, dass es läuft, wartest es und kümmerst dich, wenn etwas kaputtgeht. Der Kunde muss nicht wissen, wie der Motor funktioniert – er will nur ankommen.
Genauso ist der Klon gedacht. Ein lokaler Betrieb will keine KI verstehen. Er will, dass eine Aufgabe erledigt wird, die ihn Zeit kostet. Du baust den Klon, du betreust ihn, und der Betrieb nutzt ihn. Das ist ein anderes Modell als „ich verkaufe einmal ein Projekt und bin weg“ – es ist eine laufende Beziehung. Wie man so eine Dienstleistung grundsätzlich aufbaut, habe ich in KI-Agentur gründen beschrieben.
Wie der Ablauf im Prinzip aussieht
Ohne in die Einzelheiten zu gehen, die in der Community stehen, lässt sich CLS in vier Schritten beschreiben:
- Den Klon bauen. Mit Claude und Claude Code entsteht ein System, das eine konkrete Aufgabe zuverlässig erledigt. Nicht zehn Aufgaben halb, sondern eine richtig. Was ein solcher Agent im Betrieb leisten kann, steht in KI-Agenten für Unternehmen.
- Den passenden Betrieb finden. Ein lokaler Betrieb mit einem Problem, das der Klon lösen kann. Nicht jeder Betrieb passt, und das ist in Ordnung.
- Das Gespräch führen. Hier entscheidet sich alles, und hier hilft keine KI. Meine Skripte sind bewusst linear, ein roter Faden von A bis Z. Warum, erkläre ich in Vertrieb: Emotion statt Systematik.
- Betreuen und wiederholen. Der Klon läuft, wird gepflegt, wird besser. Und dann beginnt der Ablauf mit dem nächsten Betrieb von vorn. Das ist das Looping.
Was so ein Klon in der Herstellung und im Betrieb kostet, ist eine der häufigsten Fragen. Die ehrliche Antwort hängt am Umfang; wie man das sauber rechnet, steht in Was kostet ein KI-Agent.
Kein Kurs zum Konsumieren
Ich habe selbst genug Kurse gesehen, die man anschaut, abhakt und vergisst. CLS ist anders gedacht: als Ablauf, den man ausführt. Die Community läuft auf Skool, und der Einstieg geht über claude-erfolg.de. Wer dort nur zuschaut, wird wenig davon haben. Wer baut, Fragen stellt und den nächsten Schritt macht, bekommt etwas, das er anfassen kann.
Ich bin dabei kein Guru, und ich will auch keiner sein. Ich zeige, was ich selbst baue und benutze – mein eigenes Betriebssystem ESIS und mein persönlicher Klon Jarvis sind dafür die Beispiele aus meinem eigenen Alltag. Output statt Theorie.
Was CLS ausdrücklich nicht ist
- Kein Verdienstversprechen. Ich nenne keine Zahlen, die jemand erreichen wird. Das wäre nicht ehrlich, und es wäre auch nicht erlaubt.
- Kein Schnellweg. Einen Klon zu bauen, einen Betrieb zu überzeugen und ihn dauerhaft zu betreuen, ist Arbeit. Die KI nimmt einen Teil davon ab, nicht alles.
- Keine Rechtsberatung. Wer Betriebe anspricht, muss die Regeln für Werbung und Datenschutz kennen. Was ich aus der Praxis weiß, steht in KI im Vertrieb; für die verbindliche Bewertung braucht es einen Anwalt.
Was ich auf dem Weg gelernt habe
Die erste Lektion: Der Klon ist selten das Problem. Technisch lässt sich heute erstaunlich viel bauen. Woran es scheitert, ist fast immer das Gespräch, die Auswahl des richtigen Betriebs oder die Betreuung danach. Deshalb steht in CLS der Vertrieb genauso im Mittelpunkt wie die Technik.
Die zweite: Ein System schlägt Motivation. Motivation ist an guten Tagen da und an schlechten weg. Ein Ablauf, den man einfach wieder ausführt, funktioniert auch an den schlechten.
Die dritte: Ehrlichkeit verkauft länger. Wer verspricht, was er nicht halten kann, gewinnt vielleicht einen Kunden – und verliert ihn danach. Ich will lieber weniger versprechen und mehr liefern.
Warum CLS auf Claude aufbaut
Gebaut wird in CLS mit Claude von Anthropic und mit Claude Code. Das ist keine Frage von Markentreue, sondern von Erfahrung: Mit diesen Werkzeugen baue ich selbst jeden Tag – meine Webseiten, meine Video-Engines, die Kurzvideos aus Rohmaterial schneiden und untertiteln, und mein eigenes Betriebssystem. Ich zeige in CLS nichts, was ich nicht selbst im Einsatz habe. Warum ich Claude für längere, zusammenhängende Arbeit nutze, steht in Claude für Unternehmen. Werkzeuge ändern sich, das Prinzip bleibt: ein Klon, eine Aufgabe, ein Betrieb, und dann die nächste Runde.
Für wen CLS gedacht ist
CLS ist für Menschen, die bereit sind, selbst etwas zu bauen und mit echten Betrieben zu sprechen. Man muss kein Informatiker sein – ich bin auch keiner. Man muss aber bereit sein, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und weiterzumachen. Wer etwas sucht, das von allein läuft, ist hier falsch.
Für Unternehmen, die keinen eigenen Klon bauen, sondern einen fertigen Agenten nutzen wollen, gibt es NextCore. Dort bauen und betreuen wir KI-Agenten und Automationen für Firmen.
Ich baue all das, damit mein Vater, der mit über 60 noch arbeitet, irgendwann aufhören kann. CLS ist der Teil davon, den ich mit anderen teile. Mehr über meine Geschichte steht auf der Startseite.
Mario De Luca Ich bin Mario De Luca, 22, Gründer und Systembauer aus dem DACH-Raum, und habe das Clone Looping System im Juli 2026 ins Leben gerufen. Im Journal schreibe ich offen darüber, was ich baue und was ich dabei lerne. Mehr über mich · Alle Journal-Texte
Einstieg ins Clone Looping System
Wer den Ablauf selbst ausführen will, fängt auf claude-erfolg.de an. Kein Kurs zum Konsumieren, kein Verdienstversprechen – ein Ablauf zum Ausführen.
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